As it looked to me (and a lot of other people, many of them Greens!), all Shroeder did was promise that Germany would never order a new reactor or refurbish an old one. To make Germany atom-free, by doing nothing.
I recall telling this to somebody while I was in Germany.
"Yeah...but at least he's doing something!" said one Social Dem.
You can't make this stuff up. :) Have Keyboard. Will Travel. :)
He obviously likes Gazprom personally. guaranteed to evoke a violent reaction from police is to challenge their right to "define the situation." --- David Graeber citing Marc Cooper
Well, you just did.
Here are the facts regarding the April 2002 federal law abandoning nuclear energy production and the closure of the nuclear plants in Germany:
26.04.2002 Atomausstiegsgesetz tritt am 27. April in Kraft
Nach der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten Johannes Rau ist das neue Atomausstiegsgesetz am 26. April im Bundesgesetzblatt verkündet worden und tritt am 27. April 2002 in Kraft. Zu den Kernpunkten der Novelle gehört das Verbot des Neubaus von kommerziellen Atomkraftwerken und die Befristung der Regellaufzeit der bestehenden Atomkraftwerke auf 32 Jahre seit Inbetriebnahme.
Für jedes einzelne Atomkraftwerk legt das neue Gesetz eine maximal zulässige Restmenge fest, die an Strom produziert werden darf. Allerdings können die Strommengen älterer AKW auf jüngere Anlagen übertragen werden. Im Vorgriff auf diese gesetzliche Regelung hatte das Unternehmen E.ON angekündigt, das AKW Stade vor Erreichung der Reststrommenge 2003 vom Netz zu nehmen. Erstmals wird die Pflicht zu regelmäßigen Sicherheitsüberprüfungen der Atomkraftwerke gesetzlich festgeschrieben.
Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) nannte das neue Atomgesetz, mit dem der Bau neuer Atomkraftwerke in Deutschland verboten wird, "die konsequente Antwort auf Tschernobyl": "Es trifft sich gut, dass der deutsche Atomausstieg am Jahrestag der Reaktorkatastrophe vor 16 Jahren rechtsverbindlich wird." "The USA appears destined by fate to plague America with misery in the name of liberty." Simon Bolivar, Caracas, 1819